WEIHNACHTEN Zusatzteile

gp2weihzus

Schnittmuster Anleitung: Dieses PASST! Schnittmuster-Blatt enthält Zusatzteile zu der Kollektion der weihnachtlichen Schnittmuster-Sets.

Bestell-Adresse dieses Schnittmusters: GP2WEIHZUS


Enthalten sind:

Eine WEIHNACHTSMÜTZE in den Varianten flach, mittel und lang.

Einen WEIHNACHTSSACK in klein, mittel und groß.

ENGELSFLÜGEL in klein, mittel und groß.

ARMSTULPEN und BEINSTULPEN in kurz und lang.

ZUNGE und SCHWANZ für einen KRAMPUS in kurz und lang.

Außer der Nähanleitung für die Zusatzstücke (weiter hinten) enthält diese Beschreibung nähere Informationen zur Zusammenstellung der Weihnachts-Sets WEIHNACHTSMANN, WEIHNACHTSFRAUEN I und II, ENGEL, NIKOLAUS und KRAMPUS, die über die Nähanleitung bei den jeweiligen Schnittmustern hinausgehen.


Allgemeine Hinweise zum Schnittmuster

Ausdruck

Maßstabgerechter Ausdruck: Beachten Sie in Ihrem PDF-Viewer die Einstellung TATSÄCHLICHE GRÖSSE und überprüfen Sie die Maße des Testquadrats auf der ersten Schnittmuster-Seite (die Bezeichnung der Einstellung und das Aussehen der Druckmaske kann je nach Programm-Version des PDF-Viewers unterschiedlich sein).

Sie können das Schnittmuster auf jedem handelsüblichen Drucker ausgeben. Farbig ist übersichtlicher, es gehen aber auch S/W-Drucker. Typischerweise verwenden Sie Ihren DIN A4 Drucker zu Hause, es können aber auch größere Formate bis zu DIN A0 oder US-amerikanische Papierformate gewählt werden.

Bei großen Schnittmustern können Sie Papier sparen, in dem Sie nur die gewünschten Seiten ausdrucken, z.B. bei verschiedenen Rocklängen.

Auch die Vorspannseiten (Titelblatt, Schnittübersicht, Anleitung) brauchen Sie nicht unbedingt ausdrucken.

Schnittmuster Vorbereitung

Bitte messen Sie nach dem Ausdruck zuerst das Kontrollquadrat 10x10 cm auf der ersten Schnittmuster-Seite nach. Dies stellt sicher, das Ihr PDF-Viewer die Seiten nicht soch versehentlich verkleinert hat.

Die Schnittmuster-Übersischt zeigt, wie die einzelnen Seiten zusammengeklebt werden. Alle Seiten sind rechts unten entsprechend nummeriert.

Die Seiten passen an der umlaufenden, hellgrau gepunkteten Klebelinie genau zusammen.

Für das Zusammenkleben der Seiten schneiden Sie am besten den rechten und den unteren Rand der Seiten an der Klebelinie ab.

Sie können dies mit der Schere tun; viel schneller und genauer geht es natürlich mit einem Papierschneider - falls Sie öfter nähen, lohnt sich die Anschaffung.

Die Seiten werden jetzt wie auf der Schnittübersicht gezeigt zusammengeklebt; erst die Reihen und dann die einzelnen Reihen untereinander.

Sie können Papierkleber verwenden (dies tut unser Team) oder auch transparentes Klebeband (Tipp vieler KundInnen).

Sie brauchen es nicht zu übertreiben mit der Genauigkeit: Kleinere Versätze beim Kleben sind normal und werden beim Materialzuschnitt und beim Nähen allemal ausgeglichen.

Die einzelnen Schnittmusterteile können jetzt ausgeschnitten werden.

Das Schnittmuster beinhaltet keine Naht- oder Saumzugaben. Bitte zugeben. Dies können Sie je nach Ihrer persönlichen Vorliebe entweder auf dem Stoff beim Zuschnitt tun (so wird es bei den Anleitungs-Fotos gehalten) oder auch bereits am Papierschnitt vor dem Ausschneiden.

Vor dem Zuschnitt

Der Stoffbedarf kann aufgrund der vielen möglichen Größen und der unterschiedlichen Anforderungen der Materialien nicht sinnvoll genannt werden. Bitte legen Sie die fertigen Papierschnittteile am Boden aus wie auf der Stoffbahn und ermitteln so den Stoffbedarf der verschiedenen Materialien.

Das Schnittmuster enthält alle formgebenden Teile mit Beschriftung der erforderlichen Anzahl beim Zuschnitt. Falls auf einzelnen Schnittteilen kein Fadenlauf aufgedruckt ist, verläuft er in Druckrichtung von oben nach unten.

Je nach Material und Ausführungswunsch können zusätzlich Verstärkung, Fütterung, Belege, Verschlüsse, Schrägbänder und Dekoration erforderlich sein.

Viel Spaß beim Selberschneidern!

Selberschneidern erfordert je nach dem erwünschten Stück mehr oder weniger Übung und Erfahrung. Gerade bei neuen Schnittmustern immer empfohlen ist die Erstellung eines Musterstückes aus Billig-Material, um Missverständnisse auszuschliessen und gewünschte Änderungen bereits am Papierschnitt vornehmen zu können.

Aber auch Anfänger werden mit etwas Geduld und einem guten Buch der Grundtechniken oder einem Nähkurs erfolgreich sein.


WEIHNACHTLICHE SCHNITTMUSTER-SETS

Hier ergänzende Hinweise und Anregungen zu der Zusammenstellung der weihnachtlichen Schnittmuster-Sets. Die Nähanleitung finden Sie bei den einzelnen Schnittmustern.


WEIHNACHTSMANN

Der Weihnachtsmann ist bekleidet mit einem Kurzmantel mit Kapuze (JACKE) über einer langen Hose (HOSE01). Auf dem Kopf trägt er wahlweise die Kapuze oder eine Weihnachtsmütze (MÜTZE auf diesem Bogen). Für Geschenke hat der Weihnachtsmann einen Sack dabei (SACK auf diesem Bogen).

JACKE und HOSE, sowie die MÜTZE sind aus hochrotem Wollmaterial gearbeitet. Die Ränder sind mit weißem Kunstpelz besetzt. Wahlweise kann eine Gürtel aus weißem Kunstpelz die Jacke geschlossen halten.

Die JACKE ist in den Varianten schenkellang, weit, mit Kapuze und langen Ärmeln gearbeitet.

Die HOSE ist hat lange Beine und ist weit mit Gummibund in der Taille gehalten.

Der SACK aus festem Leinen oder Jute wird mit einem Jute- oder Hanfseil im Tunnelbund geschlossen.


WEIHNACHTSFRAU I

Dieses weihnachtliche Frauengewand besteht aus einem Kleid in Prinzessteilung (KLEIDV2), ergänzt mit einem Kapuzenüberwurf (KAPMA).

Das KLEIDV2 aus dunkelgrüner Wolle oder (noch exklusiver) Wildleder (-imitat) in taillierter und knielanger Variante (oder in anderer gewünschter Länge) mit langen, geraden Ärmeln. Kastenausschnitt, Rock- und Ärmelsaum sind mit farblich passender, durchbrochener Borte besetzt.

Der KAPMA (Kapuze und Schulterüberwurf) besteht aus schwerem Baumwollsamt, farblich kontrastierend gefüttert. Der Rand ist umlaufend mit einer festlichen, weihnachtlichen Borte gesäumt.

Zusätzlich kann der KAPMA mit einem Umhang wählbarer Länge ergänzt werden. Hier sollte aus Gewichtsgründen möglicherweise ein leichteres Material gewählt werden.


WEIHNACHTSFRAU II

Dieses weihnachtliche Frauengewand besteht aus einem trägerlosen Bustier-Oberteil (LINCOR) mit einem angearbeiteten, kurzen Bahnenrock (KROCK). Ergänzt wird dieses sehr luftige Outfit mit langen Arm- und Beinstulpen (STULPEN auf diesem Bogen). Wahlweise kann der Kopf mit einer Mütze (MÜTZE auf diesem Bogen) vervollständigt werden.

Das Oberteil LINCOR in der Variante Bustier, trägerlos mit Schneppe besteht aus festem, aber leicht querelastischem rotem Material mit Reptildruck. Das Bustier ist schwarz gefüttert.

Der vierbahnige KROCK ist aus farblich passendem roten Wildleder (-imitat) gearbeitet, im Musterstück schenkellang oder in gewünschter Länge.

Lange ARMSTULPEN und BEINSTULPEN aus dem Rockmaterial, begrenzt durch einen Besatz aus dem Reptiliendruck, ergänzen die Garderobe.

Im gleichen Stil kann eine MÜTZE noch stärker den weihnachtlichen Bezug herstellen.


NIKOLAUS

Als Untergewand trägt der Nikolaus eine lange Tunika (TUNIKA), darüber den wärmenden, nur knapp kürzeren Halbkreis-Mantel (CLOAK1500). Die Bischofsmütze (MITRA) zeigt den Beruf, der Sack (SACK auf diesem Bogen) beherbergt Geschenke.

Die lange, weite TUNIKA mit langen Ärmeln ist aus hellem, naturfarbenem, nahezu weißem Leinen gefertigt. Edler könnte auch nicht allzu weiße Rohseide verwendet werden.

Der CLOAK in gewünschter Länge aus beiger Wolle ist umlaufend mit einer roten Borte eingefasst.

Farblich passend (weiß/natur und rot) ist die MITRA gefertigt.

Der SACK aus grobem Leinen oder Jute passt farblich ebenfalls zu der Ausstattung und wird mit einem Jute- oder Hanfseil geschlossen und gehalten.


KRAMPUS

Der Krampus (ostalpenländischer, grimmiger Begleiter des Nikolaus) ist perfekt bekleidet mit einem Fellkostüm aus einem Beinkleid (BRUCHE) und einem Oberteil (COTTE). Der Kopf ist bedeckt mit einer Haube mit Hörnern (HOHA1476). Zunge und Schwanz (ZUNGE und SCHWANZ von diesem Bogen) ergänzen die traditionelle Darstellung. Gern trägt der Krampus auch einen Sack (SACK von diesem Bogen) über der Schulter zum Wegstecken unartiger Kleinkinder.

Das Grundmaterial für den Krampus besteht aus sehr dunklem, im Grundton braunen oder schwarzen Kunstfell, im Musterstück gemischt langhaarig/zottelig und kurz/curly. Hieraus werden die langärmelige COTTE und langbeinige BRUCHE gefertigt, der vordere Teil der Gliedmaßen jeweils kurzhaarig und enger, um eine optische Annäherung an das in alten Abbildungen oft behufte "Tier" zu erreichen. Der SCHWANZ besteht aus einem kurzhaarigen Schaft und Zottelquaste und wird hinten am Beinkleid befestigt.

Die Haube HOHA mit einem kurzhaarigen Gesicht und zotteligen Überwurf ist mit Ohren (mit einem Rest rotem Material in der Ohrinnenseite besetzt) und Hörnern aus (Kunst-)Leder oder hier aus glänzendem schwarzem Kunststoff-Material ausgestattet.

Die rote, lange und kurvige ZUNGE aus rotem Material hängt, an der Gesichtsöffnung befestigt, bis auf die Brust herab.

Der passende SACK besteht aus dunklem, festem, grobem Naturmaterial (Leinen oder Jute) und kann mit einer schwarzen (Kunst-)Lederkordel verschlossen und als Rucksack getragen werden.


ENGEL

Der Engel ist bekleidet mit einem doppellagigen, langen, weit wallenden Kleid (KLEID01). Armstulpen (ARMSTULPEN von diesem Bogen) ersetzen die Ärmel. Unverzichtbar für einen Engel sind die Flügel (FLÜGEL von diesem Bogen).

Das bodenlange, weit und ausgestellte, goldfarbige KLEID ist doppellagig ausgeführt: Über einem goldig glänzendem Unterkleid ist ein Überkleid mit gleichem Schnitt - vielleicht noch etwas ausgestellter - aus goldbesticktem transparentem Netzmaterial nur an den Hals- und Armausschnitten angenäht. Der Rocksaum des Überkleids kann mit einer durchbrochenen Borte optisch betont und auch für einen eleganteren Fall beschwert werden.

Die FLÜGEL des Musterstücks bestehen aus glänzend-silberner, mit Mustern strukturierter Kunstfaser, hier auf einer Kartonversteifung aufgeklebt. Wahlweise kann aber der Flügel auch von Schabrackeneinlage verstärkt und mit Watteeinlage abgesteppt dreidimensional gestaltet in Form gehalten werden.

Frei gestaltet wurde im Musterstück der HEILIGENSCHEIN aus einer mit Flügelmaterial bezogenen Kartonscheibe, am Rand mit einem Kristallband besetzt.


ZUSATZTEILE

ie Nähanleitungen zu den Zusatzteilen auf diesem Schnittmusterblatt. Die jeweilige Anzahl der zuzuschneidenen Teile ist auf den einzelnen Schnittmuster-Teilen vermerkt.


WEIHNACHTSMÜTZE

...in den Varianten flach, mittel und lang.

Die Zipfelmütze ist die typische weihnachtliche Kopfbedeckung. Oft werden als Basis hochrote, weiche Stoffe wie Wolle oder Fließ verwendet, besetzt mit einem Streifen weißem Kunstpelz. Eine Bommel ziert sie Spitze der Mütze. Allerdings sind passend je nach Outfit auch andere Materialkombinationen möglich.

1. Mützenteile rechts auf rechts zusammennähen und wenden.

2. Krempe aus Obermaterial und Futter an drei Seiten rechts auf rechts zusammennähen und wenden; an der offenen Längsseite umlaufend außen an den Hutrand nähen, innen einschlagen und feststeppen.

3. Bommel aus den beiden Kreisstücken rechts auf rechts (fast) zusammennähen und wenden. Ausstopfen und an die Mützenspitze nähen. (Alternativ Wollbommel herstellen).


WEIHNACHTSSACK

....in klein, mittel und groß.

Der Sack ist unverzichtbarer Begleiter des Weihnachtsmannes (für die Geschenke), des Nikolaus (für kleinere Geschenke) sowie des Krampus (zum Wegstecken unartiger Kleinkinder).

Geeignete Materialien sind grobes Leinen oder Jute meist in naturbraun sowie ein entsprechendes grobes Seil. Alternativ sind auch edlere Materialien wie z.B. Leder oder auch jahreszeitgerechte, wasserdichte Gewebe verwendbar.

Das Seil im Tunnel, unten am Boden vernäht, hat sowohl die Funktion, den Sack zu verschliessen, wie auch in der Hand, über der Schulter oder (bei geeigneter Länge) als Rucksack tragen zu können.

1. Tunnel arbeiten.

2. Das Seil in den Tunnel einziehen, beide Enden lang hängenlassen.

3. Den Boden umlaufend unten an das Wandteil nähen. Dabei die beiden Seilenden in gewünschter Länge zwischen Boden und Wand nahe der Wandseite einnähen und damit sichern.

4. Die seitliche Wandnaht schließen.


ENGELSFLÜGEL

...in klein, mittel und groß.

Kleine oder große Engel brauchen Flügel.

Für die Herstellung eignen sich auch je nach konkreter technischer Umsetzung - verschiedene Materialien wie alles metalisch glänzende wahlweise in golden oder silberig, transparente Materialien oder natürlich auch alles mit aufgedruckten oder aufgenähten Federn.

Wichtig beim Flügel ist eine stabile, aber leichte Verstärkung der Konstruktion, die den Flügel beim Tragen in Form hält. Bei kleinen Flügeln mag die beidseitige Verstärkung mit Schabrackenfließ ausreichen. Eine andere Möglichkeit ist das Einziehen eines Drahtrahmens. Ein Absteppen eines mit Wattierung gefüllten Flügels ergibt eine ansprechende dreidimensionale Form und verleiht etwas zusätzliche Stabilität. Flache Flügel können um eine Karton-Basis aufgebaut sein.

Die Befestigung am Rücken kann je nach Größe und Gewicht mit Sicherheitsnadeln, Klettband oder auch Schultergurten erfolgen.

Aus dem gleichen Material kann übrigens ganz einfach mit einem Pappkreis zusätzlich ein passender Heiligenschein gefertigt werden.

1. Die beiden Flügelseiten rechts auf rechts aufeinandernähen und wenden. Wahlweise eine Wattierung einarbeiten. Einen geeigneten Abschnitt dabei offen lassen für das Einbringen der Versteifung..

2. Versteifung einbringen und befestigen. Flügel schliessen und ggf. absteppen.

3. Befestigung für den Rücken anbringen.


WARMSTULPEN und BEINSTULPEN

...in kurz und lang.

Zur optischen Komplettierung wie auch mit wärmendem Charakter können bei sehr knappen Kleidungsstücken Stulpen an Armen oder Beinen getragen werden.

Oft werde Stulpen aus zum jeweiligen Kleidungsstück passendem Material gefertigt, es sind aber auch neutrale, z.B. weiße, rote oder schwarze Ausführungen möglich.

Besonders wichtig vor dem Zuschnitt: Die Schnitt-Teile entsprechen im Umfang genau den jeweilig angegebenen Nennmaßen (Schenkel, Knie, Knöchel). Elastische Materialien müssen etwas knapper zugeschnitten sein, um von selbst zu halten und nicht zu rutschen. Unelastische Materialien benötigen einen Verschluss, um sie über die Hand / den Fuß ziehen zu können. Steifere Materialen werden wohl besser etwas großzügiger zugeschnitten sein, um genug Bewegungsfreiheit zu gewährleisten. Bitte vorher überlegen und ggf. ausprobieren.

1. Längsnaht des Stulpen rechts auf rechts schliessen und wenden. Vorher ggf. Ränder verzieren. Ggf. Verschluss einarbeiten.


ZUNGE und SCHWANZ für einen KRAMPUS

...in kurz und lang.

Der Krampus als grimmiger Begleiter des Nikolaus zeigt auf historischen Abbildungen zumeist einen langen Schwanz mit Quaste sowie eine hochrote, sehr lange, schmale Zunge.

Normalerweise wird für den Schwanz das gleiche (Fell-)Material verwendet werden wie für den übrigen Rumpf, gern für den Schwanzschaft eher glatter und für die Quaste eher puscheliger.

Die Zunge ist glatt und rot - beim Musterstück aus demselben Reststück wie die Ohr-Innenseite.

1. Die beiden Schwanzquasten-Teile an einer Seite zusammennähen.

2. Die Schwanzquaste rechts auf rechts an den Schwanzschaft nähen.

3. Den Schwanz seitlich vom oberen Schaftende bis zur Quastenspitze rechts auf rechts schliessen. Wenden. Ggf. etwas mit Watte füllen, um die gewünschte Form zu erzielen.

4. Jetzt kann der Schwanz an der Hose befestigt werden, angenäht oder z.B. mit Sicherheitnadeln.

5. Die beiden Zungenseiten rechts auf rechts aufeinandernähen und wenden. Ggf. etwas mit Watte füllen.

6. Die Zunge an der Kopfhaube / Maske unterhalb des Mundes befestigen.

 

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